DER WERDEGANG DES MUSIKVEREINES
"STADTKAPELLE MATTERSBURG"

In einem Flugblatt an die Einwohner von Mattersburg wurden im Juni 1976 alle an Musik interessierten Burschen und Mädchen, sowie alle, die ein Instrument beherrschen aufgerufen, sich an der Gründung eines Vereines zur Pflege der Blasmusik zu beteiligen.

Die Gründungsversammlung, die am 4. Juli 1976 um 10 Uhr im Hotel Florianihof in Mattersburg stattfand, wurde von einem Proponentenkomitee, für das Herr Bgm. Anton Wessely und der damalige Vizebgm. Herr FOL Erich Wohlfarth zeichneten, einberufen.

Herr Kulturstadtrat Prof. Mag. Sieber führte den Vorsitz bei dieser Gründungsversammlung. Die Zielsetzung dieser Vereinsgründung war die Förderung, Erhaltung und Pflege der österreichischen Blasmusik, die Heranbildung von Jungmusikern zum Zwecke jeglichen Musizierens auf dem Gebiete der Marsch-, Konzert-, Tanz-, Volks- und Hausmusik.

Der Verein erhielt den Namen: Musikverein "Stadtkapelle Mattersburg" und ist politisch und konfessionell neutral.
Der Vereinsvorstand wurde wie folgt gewählt:

Obmann: Johann Dusek
Obmstv.: Johann Leitgeb
Kapelleiter:Gustav Hammerschmidt
Stellvertr.: Karl Leitgeb
Kassier: Erich Lehner
Stellv.: Karl Leitgeb
Schriftf.: Georg Wallner
Stellv.: Johann Karner
Archivar: Mathias Seiser
Org. Ref.: Johann Pinter
Kontrolle: Josef Friesenbiller, Josef Pinter und Paul Ramberger

Die Statuten wurden erstellt und über die Bezirkshauptmannschaft an die Burgenländische Sicherheitsdirektion eingereicht.

In der Vorstandssitzung vom 19. Juli 1976 versprach der anwesende Herr Bgm. Anton Wessely und Herr Stadtrat Prof. Mag. Sieber im Auftrag der Stadtverwaltung noch im lfd. Jahr, S 50.000,- zum Ankauf von Instrumenten flüssig zu machen. Weiters wurde vereinbart für das noch erforderliche Kapital einen Kredit aufzunehmen, für den die Stadtverwaltung die Übernahme der Ausfallshaftung zusagte.

Die Werbung von Jungmusikern bzw. Lernwilligen und unterstützenden Mitgliedern waren weitere wichtige Punkte, deren Realisierung nachgekommen werden musste.
Unmittelbar nach dem Kauf der Instrumente, dies war im September 1976, wurde mit den Proben begonnen.

 

Herzlichsten Dank allen Spendern und Gönnern für die Unterstützung beim Instrumentenankauf.

 

Dem Kapellenleiter Hammerschmidt standen zu diesem Zeitpunkt 18 Mann, die ein Instrument mehr oder weniger beherrschten, zur Verfügung.
Ende September 1976 erfolgte die Nichtuntersagung des MV "Stadtkapelle Mattersburg" durch die Bgld. Sicherheitsdirektion.
Zum Jahresende standen 26 Burschen und 10 Mädchen an der hierörtlichen Musikschule in Ausbildung, die Zahl der unterstützenden Mitglieder betrug 52.
Am 6. Jänner 1977 hielt der MV sein 1. Gründungs- bzw. Neujahrskonzert im Kulturzentrum Mattersburg ab. Gleichfalls im Jänner 1977 trat der MV dem BBV (Bgld. Blasmusikverband) bei und Frau Elisabeth Wallner übernahm die Agenden des Schriftführers.

 

1977 sind 26 Musiker aktiv, 09 unter 20 Jahre, 21 in Ausbildung
1978 sind 26 Musiker aktiv, 10 unter 20 Jahre, 13 in Ausbildung
1979 sind 39 Musiker aktiv, 18 unter 20 Jahre, 20 in Ausbildung

 

Die Zahlenunterschiede sind durch Zu- bzw. Abwanderung ausübender Jungmusiker bedingt.

Die Zahl der unterstützenden Mitglieder stieg auf 160 an.

 

1977 hatte der MV 10, 1978/18 u. 1979/20 öffentliche Auftritte, darunter musikalische Umrahmungen diverser Veranstaltungen; dazu zählen: Konzerte, Tag der Blasmusik, öffentliche Anlässe der Gemeinde, des Landes, kirchliche Feste und Festlichkeiten, Anlässe der pol. Parteien, Live-Sendungen und Tonbandaufzeichnungen des ORF Landesstudio Radio Burgenland, Weinkosten, Hochzeiten u. Ständchen für Musikerkameradinnen und Kameraden.

 

Inzwischen schied Herr Mathias Seiser aus dem Vorstand und aus dem Klangkörper aus.

 

Bei der am 10. September 1978 durchgeführten General- bzw. Hauptversammlung wurden die Herren Franz Bauer und Johann Koloszar in den Vorstand gewählt.

 

Nach § 6 der Statuten bleiben aktive Musiker, die wegen Krankheit oder Erreichung des 60. Lebensjahres nicht mehr aktiv mitwirken, weiterhin ordentliche Mitglieder des MV.
Ferner ist der MV seinen Satzungen entsprechend verpflichtet, alle 2 Jahre seinen Mitgliedern Rechenschaft zu legen.

 

Im Jahre 1979 wurde nach eingehenden Beratungen mit der Uniformierung des Klangkörpers begonnen. Die Stadtkapelle bekam Uniformen, die an den großen Mattersburger General-Feldzeugmeister Johann Nepomuk Berger, Freiherrn von der Pleisse, dessen Uniform noch heute im städtischen Museum zu besichtigen ist, erinnern.

 

Im Rahmen des am 30. Dezember 1979 veranstalteten Jahreskonzertes wurden langjährige aktive Musikerkameraden geehrt. Das Ehrenzeichen in Gold mit Spange erhielten nach § 5/3 und § 7 für ihre mehr als 40-jährige Betätigung auf dem Gebiete der Musik die Musikerkollegen Franz Koller, Karl Leitgeb und Johann Steiger.

 

Das Ehrenzeichen in Gold für mehr als 25-jährige Musikerbetätigungen nach § 5/3 wurde an die Vereinsmitglieder Johann Adam, Michael Koch (Hauptstraße), Michael Koch sen. (Schubertstraße) und Paul Ramberger, das Ehrenzeichen in Bronze für mehr als 10-jährige musikalische Betätigung, dem Kapellmeister Gustav Hammerschmidt verliehen. Die Auszeichnungen überreichte der Landesobmann des BBV, Herr Dr. Hans Hahnenkamp.

 

Bei der Generalversammlung 1980 wurde der Vorstand abermals erweitert. Frau Christa Lehner, sowie die Herren Gerhard Meidl und Werner Piller wurden in den Vorstand gewählt; Frau Elisabeth Wallner schied aus.

 

Am 27. Februar 1980 verstarb das Gründungsmitglied Herr Johann Steiger.

Die Stadtkapelle gab ihm das letzte Geleit und begleitete ihn mit Musik zu seiner letzten Ruhestätte.

 

Im Sommer 1980 spielte der MV zum ersten Mal bei einem Kurkonzert in Sauerbrunn.

Zum Jahresende zählte der Klangkörper 42 aktive Musiker, 25 waren unter 20 Jahre und 16 Jugendliche standen in Ausbildung. Die Zahl der unterstützenden Mitglieder betrug 185. Die öffentlichen Auftritte beliefen sich auf 20 Veranstaltungen.

 

Das 5-jährige Gründungsfest nahte und dem Vereinsvorstand er­wuchsen durch die Organisierung dieses Festes neue Aufgaben.

 

Am 4.Juli 1981 fand im Kulturzentrum das Festkonzert statt. In diesem feierlichen Rahmen wurden die Gründungsmitglieder des MV mit der Ehrennadel der Stadtgemeinde ausgezeichnet. Herr Bgm. Anton Wessely und Herr Vizebgm. Ing. Kurt Aufner nahmen die Auszeichnung der zu diesem Zeitpunkt noch aktiven Gründer vor.

 

Dies waren:

Johann Dusek, Obmann und Musiker
Johann Leitgeb, Obmannstellvertreter
Gustav Hammerschmidt, Kapellmeister
Erich Lehner, Kassier und Musiker
Johann Karner, Schriftführerstellvertreter
Josef Friesenbiller, Kontrolle und Musiker
Josef Pinter, Kontrolle und Musiker
Paul Ramberger, Kontrolle und Musiker
Dipl.-Ing Stefan Jagschitz, Musiker
Johann Adam, Musiker
Ing. Gerhard Jagschitz, Musiker
Rudolf Bauer, Musiker
Michael Koch (Hauptstraße), Musiker
Michael Koch sen. (Schubertstraße), Musiker
Franz Koller, Musiker
Georg Wallner, Beirat.

Ein wohlgesinnter Gönner spendete dem MV einen Tamburstab mit Schärpe.

Herzlichen Dank allen Förderern und Gönnern des MV, auch jenen, die auf anderen Gebieten geholfen haben.

 

Am Sonntag, dem 5. Juli 1981, wurde vom Musikverein "Stadtkapelle Mattersburg" ein außerordentliches Blasmusikertreffen in Mattersburg veranstaltet, an dem 8 MV des Bezirkes Mattersburg (Baumgarten, Forchtenstein, Loipersbach, Marz, Pöttsching, Pöttelsdorf sowie die Jugendkapelle Sieggraben) und als Gastkapelle aus Niederösterreich der MV "Pittertaler Blasmusik" teilnahmen.

 

 

Nahezu 400 Musiker marschierten erstmalig durch die Straßen von Mattersburg zum Festplatz Gustav Degengasse-Bachdecke und konzertierten dort im gemeinsamen Spiel unter der Stabführung von Seniorkapellmeister Herrn Johann Sauerwein. Anschließend spielten die anwesenden MV in Einzelvorträgen für die Festteilnehmer.

 

Zum Jahresende 1981 zählte der MV 44 Aktive, davon 28 unter 20 Jahre einschließlich der letzten 3 Damen; und 12 Burschen standen in Ausbildung. 32 öffentliche Auftritte waren zu verzeichnen.

 

Durch die, anlässlich des Gründungsfestes dokumentierte Zusammengehörigkeit, ist wohl vielen klar geworden, dass der MV bzw. die Stadtkapelle zu einem der größten Kulturträger unserer Stadt herangewachsen ist.

 

Im Rahmen des am Sonntag, dem 17. Jänner 1982, im Kulturzentrum Mattersburg stattgefundenen Konzertes wurde auf Grund eines Vorstandsantrages beim BBV an Herrn Bgm. Anton Wessely für sein unermüdliches Bemühen um den MV die Gönnernadel des BBV verliehen. Dieselbe Auszeichnung erhielt auch das Vorstandsmitglied Herr Franz Bauer.

 

An weitere Musikerkameraden wurden Ehrenzeichen des BBV vergeben: Rudolf Bauer und Georg Grafl erhielten das Ehrenzeichen in Gold für 25-jährige Musikertätigkeit. Das Ehrenzeichen in Silber für 15-jährigeMusikertätigkeit wurde Herrn Josef Pinter verliehen.

 

Der Wunsch, ein eigenes Probenlokal zu bekommen, war sowohl im Vorstand, wie auch im Klangkörper vorhanden. Es wurden Aussprachen mit dem Urbarialvorstand herbeigeführt und nach vorherigem Übereinkommen wurde im Frühjahr 1982 mit der Restaurierung unseres derzeitigen Musikheimes in der Hauptstraße in Eigenregie begonnen. Viele Arbeitsstunden wurden freiwillig erbracht, um dieses Vorhaben zu realisieren. Bereits im November 1982 fanden im neuen Heim die ersten Proben statt. Allen Helfern sei herzlichst gedankt!

 

Zum Jahresende 1982 zählte der MV bereits 285 unterstützende Mitglieder. Der Klangkörper zählte 41 Aktive, 22 waren unter 20 Jahre, 10 standen in Ausbildung und 32 betrug die Zahl der öffentlichen Auftritte. Zu diesem Zeitpunkt waren keine Damen mehr in der Stadtkapelle vertreten.

Am Sonntag, dem 14. März 1983 fand um 15 Uhr im Hotel Florianihof die 3. ordentliche General- bzw. Hauptversammlung statt. In dieser wurde Johann Kurz zum Kapelleiterstellvertreter bestellt, da der bewährte Musiker Herr Karl Leitgeb aus gesundheitlichen Gründen diese Funktion nicht mehr ausüben konnte.

Zur Betreuung eines Vereines sind Funktionäre unerlässlich und es müssten sich mehr junge Leute dafür interessieren, um Volks- und Brauchtum zu erhalten.

 

Auf Grund gesetzlicher Änderungen war es notwendig geworden, die Vereinsstatuten zu ergänzen bzw. den neuen Bestimmungen anzupassen. In einer außerordentlichen Hauptversammlung, die am 29. Mai 1983 im Hotel Steiger stattfand, wurde diesen Umständen entsprochen. Die Statutenänderung wurde einstimmig beschlossen und von der Bgld. Sicherheitsdirektion mit Bescheid vom 13. Juni 1983 gebilligt.

 

Ende 1983 waren 43 aktive Musiker in der Stadtkapelle tätig, 26 davon waren unter 20 Jahre, 6 waren in Ausbildung und 33 betrug die Zahl der Auftritte in der Öffentlichkeit. Die Mitgliederzahl stieg auf 428 an. Neben den Jahreskonzertspenden, den Einnahmen beim Faschingsausklang und den Tag der Blasmusik bilden die Mitgliedsbeiträge die wesentlichen Einnahmen des MV. Die Aufrechterhaltung des Spielbetriebes (Miete, Beleuchtung, Heizung, Versicherung, AKM, BBV, Notenmaterial und Instrumentenerhaltung) kostet den MV jährlich an die S 40.000,-.

 

Auch unsere Stadtväter anerkannten die Leistungen des MV. Vor allem unser Herr Bürgermeister war stets bedacht, Subventionen von Bund und Land zu erwirken. Hiefür sei allen herzlichst gedankt!

 

Im lfd. Jahr bekundete OAR i.R. Herr. Josef Prieler und Herr Ing. Josef Doktor die Bereitschaft, im Vorstand des MV mitzuarbeiten. Beide Herren wurden in den Vorstand kooptiert.

Zum Jahresende 1984 konnte der MV auf 45 Aktive, davon 28 unter 20 Jahre, 15 in Ausbildung stehende und auf 31 Öffentlichkeitsauftritte zurückblicken. Es sei darauf hingewiesen, dass es unbedingt notwendig ist, an Musikertreffen und Jubiläen anderer MV teilzunehmen, da auch wir bei unseren Festen Gastkapellen begrüßen möchten, um der Bevölkerung unserer Stadt auch etwas bieten zu können.

Im Rahmen des am 20. Jänner 1985 stattgefundenen Jahreskonzertes, welches im Saal des Hotel Steiger nun zum 2. Mal stattfand, überreichten Herr Bgm. Komm.-Rat Anton Wessely und Herr Vizebgm. Komm.-Rat Anton Ehrenreich an MV Vorstandsmitglieder und Musiker die Ehrennadel der Stadtgemeinde.

Diese erhielt: MV Vorstandsmitglied Herr Franz Bauer, MV Vorstandsmitglied Johann Koloszar - der auch Musiker ist - und die Musiker Herr Georg Grafl und Herr Josef Wallner, sowie Herr OAR i.R. Josef Prieler, der sich bisher um den hierörtlichen Museumsverein besondere Verdienste erwarb, vom Stadtrat zuerkannt.

Für Sonntag, den 17. März 1985 wurde die 4. ordentliche Generalversammlung anberaumt, die im Gasthaus Adelsmair stattfand. Da der bisherige Obmann Johann Dusek aus familiären gründen demnächst in seine alte Heimat zurückkehren wird, stellte er seine Funktion im MV zur Verfügung.

Bei der Neuwahl des Vereinsvorstandes wurden OAR i.R. Josef Prieler zum Obmann und Friseurmeister Johann Leitgeb zu seinem Stellvertreter einstimmig gewählt. Ferner wurden nachstehende Funktionäre wieder- bzw. neugewählt:

 

Kapellmeister: Gustav Hammerschmidt
Stellv.: Johann Kurz
Schriftführer: Franz Bauer
Stellv.: Johann Karner
Kassier: Erich Lehner
Stellv.: Ing. Josef Doktor
Archivar: Johann Koloszar
Stellv.: Franz Schedl
Organisationsreferent: Wolfgang Wograndl
Rechnungsprüfer und Kontrolle: AR Josef Friesenbiller, Josef Pinter und Paul Ramberger
Beiräte: Gerhard Meidl, Georg Wallner und Rudolf Bauer sen.

(Franz Schedl und Wolfgang Wograndl fungieren auch als Jungmusikervertreter).

 

Zum Abschluss seiner Funktionstätigkeit wurde der scheidende Obmann Johann Dusek in Anerkennung seiner verdienste um den MV "Stadtkapelle Mattersburg" zum Ehrenobmann auf Lebenszeit mit Sitz und Stimme im Vereinsvorstand ernannt.

In seinen Abschiedsworten dankte Dusek allen Musikern, Funktionären, Mitgliedern, Freunden und Gönnern für den Idealismus, die Opferbereitschaft und Mühen, die sie alle für den MV erbrachten und gab gleichzeitig der Hoffnung Ausdruck, dass neue Ideen durch Tatkraft und unermüdliches Wirken dem MV seinen Fortbestand sichern werden, zur Freude unserer Mitglieder, der Einwohner und zum Image unserer Stadt. Er beglückwünschte den MV zu seinem 10-jährigen Bestandsjubiläum und wünschte weiterhin viel Erfolg in naher und auch ferner Zukunft!

 

Überraschend und unerwartet erreichte uns am 21. Mai 1985 die traurige Nachricht vom plötzlichen Ableben unseres Obmannes, Herrn Oberamtsrat i.R. Josef Prieler, im 67. Lebensjahr. Er wurde am 29. Mai in Anwesenheit zahlreicher Trauernder zu Grabe getragen. Die Stadtkapelle begleitete ihren Obmann musikalisch auf seinem letzten Weg. In den Abschiedsworten wurde sein unermüdliches Wirken, seine Schaffensfreude und Umsichtigkeit deutlich zum Ausdruck gebracht.

 

Gleichzeitig wollen wir auch jener Mitglieder gedenken, denen es nicht mehr gegönnt ist, das 10-jährige Gründungsfest in unserer Mitte zu feiern. Wir werden ihnen stets ein ehrendes Andenken bewahren!

 

Nachdem erst vor wenigen Wochen der gesamte Vereinsvorstand neu gewählt wurde, beschloss dieser in der am 1. Juli 1985 stattgefundenen Sitzung, Herrn Amtsrat Josef Friesenbiller mit den Agenden des geschäftsführenden Obmannes zu betrauen.

 

Zum Jahresende 1985 zählte der MV 45 Aktive, davon 22 unter 20 Jahren und in Ausbildung standen 12 Jugendliche. Erfreulich ist, dass wir abermals ein Mädchen im Klangkörperbegrüßen konnten.

 

Back to Top